Ästhetik · Freienstein
Veneers – natürliche Schönheit für Ihre Frontzähne
Hauchdünne Keramikschalen, die Form, Farbe und Stellung Ihrer Zähne harmonisieren – minimalinvasiv oder ganz ohne Schleifen. Metallfrei, biokompatibel und so gestaltet, dass niemand sie bemerkt.

0,3–0,7 mm
Materialstärke
10–15 Jahre
typische Haltbarkeit
2–3 Termine
bis zum Einsetzen
100 % metallfrei
Vollkeramik
Worum es geht
Veneers – kurz erklärt
Veneers sind individuell gefertigte Verblendschalen aus Keramik, die auf die Vorderseite der Zähne geklebt werden. Sie korrigieren, was Bleaching oder Zahnspange allein nicht schaffen: nicht aufhellbare Verfärbungen, abgesplitterte Kanten, kleine Lücken, ungleich lange oder leicht gedrehte Zähne, abgenutzten Schmelz. Das Ergebnis wirkt nicht «gemacht», sondern wie Ihre eigenen Zähne an einem sehr guten Tag.
Wir planen Veneers digital: Anhand von Fotos, Scan und Gesichtsanalyse entwerfen wir Ihr Lächeln am Bildschirm, dann als Probeversion im Mund – Sie sehen und spüren das Ergebnis, bevor ein Zahn berührt wird.
Im Detail
Klassische Keramik-Veneers oder Non-Prep?
Keramik-Veneers
Der Zahn wird um 0,3–0,7 mm reduziert, meist nur im Schmelz. Grösste gestalterische Freiheit, auch bei dunklen Verfärbungen und Fehlstellungen.
- Sehr natürliche Lichtdurchlässigkeit
- Deckt kräftige Verfärbungen
- Formänderung möglich
Non-Prep-Veneers
Rund 0,3 mm dünne Schalen ohne Präparation – ideal bei kleinen, kurzen oder lückigen Zähnen, wenn Substanz zu 100 % erhalten bleiben soll.
- Kein Bohren, keine Betäubung
- Grundsätzlich reversibel
- Begrenzt bei starken Verfärbungen
Ablauf
So gehen wir vor
Transparent geplant, ohne Überraschungen – Sie entscheiden zu jedem Zeitpunkt mit.

Beratung & Design
Fotos, Scan, digitaler Entwurf, Mock-up im Mund.

Vorbereitung
Ggf. minimale Präparation, Scan, Provisorien; Labor fertigt individuell.

Einsetzen
Anprobe, Farbabgleich, adhäsive Verklebung, Politur.

Nachsorge
Kontrolle nach zwei Wochen, Prophylaxe, ggf. Nachtschiene.
Unsere Veneer-Fälle

Ihr Behandler
Dr. med. dent. Jousef Siouri, M.Sc., M.Sc.
Master in Implantologie und Oralchirurgie sowie in restaurativer und ästhetischer Zahnmedizin, Promotion an der RWTH Aachen. Sein Grundsatz: keine Standardlösungen – jede Behandlung wird funktionell, biologisch und ästhetisch auf den Menschen abgestimmt, und Sie verstehen Diagnose und Optionen, bevor entschieden wird.
Mehr über Dr. Siouri und das Team →Häufige Fragen
Was Patientinnen und Patienten uns fragen
Wie lange halten Veneers?
Keramik-Veneers halten bei guter Pflege 10 bis 15 Jahre, oft deutlich länger. Entscheidend sind drei Dinge: eine präzise adhäsive Verklebung, regelmässige Prophylaxe und Schutz vor Zähneknirschen – dafür fertigen wir bei Bedarf eine Nachtschiene an. Keramik verfärbt sich nicht und nutzt sich kaum ab, sodass die Veneers meist so lange schön bleiben wie die Zähne darunter gesund sind.
Müssen die Zähne für Veneers abgeschliffen werden?
Bei klassischen Keramik-Veneers wird der Zahn um 0,3–0,7 mm reduziert, in der Regel nur im Zahnschmelz – vergleichbar mit der Dicke eines Fingernagels. Non-Prep-Veneers kommen ganz ohne Schleifen aus: Die rund 0,3 mm dünnen Schalen werden direkt auf den unberührten Zahn geklebt. Welche Variante passt, ist oft pro Zahn unterschiedlich und zeigt sich am Mock-up, bevor wir irgendetwas am Zahn verändern.
Was kosten Veneers?
Nach der Beratung erhalten Sie einen verbindlichen Kostenvoranschlag pro Zahn – ohne versteckte Positionen.
Sehen Veneers künstlich aus?
Veneers sehen nur dann künstlich aus, wenn sie zu weiss, zu gleichmässig oder zu gross gestaltet werden. Wir entwerfen Form und Farbe passend zu Ihrem Gesicht, Ihrer Lippenlinie und Ihrem Alter – mit natürlicher Lichtdurchlässigkeit und feinen Unregelmässigkeiten, wie echte Zähne sie haben. Sie sehen das Ergebnis vorab als Mock-up im Mund und entscheiden mit, bevor das Labor fertigt.
Veneers, Bleaching, Aligner oder Krone – was passt wann?
Geht es nur um die Zahnfarbe, reicht meist ein Bleaching. Stehen die Zähne schief oder eng, korrigiert eine Aligner-Therapie die Position dauerhaft. Hat ein Zahn viel Substanz verloren, ist eine Keramikkrone die stabilere Lösung. Veneers sind ideal, wenn Form, Farbe und kleine Stellungsfehler gleichzeitig verbessert werden sollen – etwa bei Lücken, abgesplitterten Kanten oder Verfärbungen, die sich nicht aufhellen lassen. Häufig kombinieren wir: zuerst Aligner, dann Veneers.
Für wen sind Veneers nicht geeignet?
Veneers sind nicht die richtige Wahl bei unbehandelter Karies oder Parodontitis, bei sehr wenig verbleibendem Zahnschmelz oder bei Zähnen mit grossen Füllungen – hier ist eine Krone stabiler. All das klären wir in der Beratung ehrlich mit Ihnen.
Tut die Behandlung weh?
Non-Prep-Veneers werden ohne Bohren und ohne Betäubung eingesetzt. Bei klassischen Keramik-Veneers erfolgt die minimale Präparation im Schmelz unter lokaler Betäubung, sodass Sie nichts spüren. Die Provisorien bis zum Einsetzen tragen sich unauffällig.
Verfärben sich Veneers – und kann man sie bleachen?
Keramik-Veneers verfärben sich nicht, auch nicht durch Kaffee, Tee oder Rotwein. Was sich mit der Zeit verändern kann, ist die eigene Zahnfarbe daneben und die feine Klebefuge am Rand. Bleachen lässt sich Keramik nicht. Deshalb hellen wir die Zähne auf Wunsch vor der Veneer-Behandlung auf und stimmen die Veneerfarbe anschliessend auf das Ergebnis ab.
Was passiert, wenn ein Veneer abbricht?
Ein abgebrochenes Veneer ist selten, aber lösbar: Kleine Absplitterungen lassen sich oft direkt im Mund glätten oder ergänzen. Löst sich ein Veneer ganz, kann es meist neu verklebt werden – bringen Sie es einfach mit. Muss es ersetzt werden, fertigt das Labor anhand Ihrer gespeicherten Daten ein neues. Eine Nachtschiene senkt das Risiko deutlich, wenn Sie knirschen.
Beratung in Freienstein
Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was für Sie passt.
Beim Beratungstermin analysieren wir Ihre Situation und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung – ohne Druck.
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