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Ästhetik · Freienstein

Non-Prep-Veneers – schöne Zähne ohne Schleifen

Hauchdünne Keramik von rund 0,3 mm, direkt auf den unberührten Zahn geklebt: Non-Prep-Veneers verschönern ohne Bohren, ohne Betäubung und grundsätzlich reversibel.

Non-Prep-Veneers – schöne Zähne ohne Schleifen – Zahnarztpraxis Freienstein
  • ~0,3 mm

    dünn wie eine Kontaktlinse

  • 0 Bohren

    keine Präparation

  • reversibel

    Zahn bleibt unberührt

  • 2 Termine

    Planung & Einsetzen

Worum es geht

Non-Prep-Veneers – kurz erklärt

Nicht jeder Zahn braucht Präparation. Wenn Zähne eher klein, kurz, leicht lückig oder abgenutzt sind, lassen sich Non-Prep-Veneers ohne Substanzverlust aufkleben. Sie verlängern, verbreitern und harmonisieren – und schützen den Schmelz sogar.

Grenzen gibt es bei starken Verfärbungen und ausgeprägten Fehlstellungen: Weil die Keramik so dünn ist, deckt sie dunkle Zähne nicht vollständig ab. Ob Non-Prep für Sie passt, sehen wir am Modell und im Mock-up – oft entscheiden wir Zahn für Zahn.

Im Detail

Für wen eignen sich Non-Prep-Veneers?

Kleine, kurze, lückige Zähne

Ideal

Verlängern, verbreitern, Lücken schliessen, abgenutzte Kanten aufbauen – ohne den Zahn zu berühren.

  • Kein Substanzverlust
  • Keine Betäubung
  • Reversibel
Dunkle Zähne, starke Fehlstellung

Weniger geeignet

Hier sind klassische Veneers oder zuvor Bleaching bzw. Aligner die bessere Wahl – wir beraten ehrlich.

  • Bleaching vorab
  • Aligner vorab
  • Klassische Veneers

Ablauf

So gehen wir vor

Transparent geplant, ohne Überraschungen – Sie entscheiden zu jedem Zeitpunkt mit.

Unsere Veneer-Fälle

Dr. med. dent. Jousef Siouri, M.Sc., M.Sc.

Ihr Behandler

Dr. med. dent. Jousef Siouri, M.Sc., M.Sc.

Master in Implantologie und Oralchirurgie sowie in restaurativer und ästhetischer Zahnmedizin, Promotion an der RWTH Aachen. Sein Grundsatz: keine Standardlösungen – jede Behandlung wird funktionell, biologisch und ästhetisch auf den Menschen abgestimmt, und Sie verstehen Diagnose und Optionen, bevor entschieden wird.

Mehr über Dr. Siouri und das Team →

Häufige Fragen

Was Patientinnen und Patienten uns fragen

Halten Non-Prep-Veneers genauso lange wie klassische Veneers?

Ja – bei richtiger Indikation halten Non-Prep-Veneers ebenso lange wie klassische Keramik-Veneers, also 10 bis 15 Jahre und oft länger. Der Grund: Die adhäsive Verklebung auf Zahnschmelz ist deutlich stabiler als auf Dentin, und beim Non-Prep-Verfahren bleibt der Schmelz vollständig erhalten. Voraussetzung sind eine saubere Randgestaltung, regelmässige Prophylaxe und bei Knirschen eine Nachtschiene.

Wirken Non-Prep-Veneers dick oder aufgetragen?

Non-Prep-Veneers wirken nur dann aufgetragen, wenn sie auf Zähne gesetzt werden, die dafür nicht geeignet sind – etwa auf bereits grosse oder vorstehende Zähne. Bei kleinen, kurzen oder lückigen Zähnen fügt die rund 0,3 mm dünne Keramik genau das hinzu, was fehlt. Wichtig ist ein sauberer Übergang zum Zahnfleisch, damit keine Stufe entsteht. Beides prüfen wir vorab am Mock-up im Mund.

Kann ich Non-Prep-Veneers wieder entfernen lassen?

Ja, Non-Prep-Veneers sind grundsätzlich reversibel, weil der Zahn darunter nicht beschliffen wurde. Die Keramik lässt sich vorsichtig abtragen, danach wird der Schmelz poliert – der Zahn sieht aus wie vorher. Das ist der grosse Unterschied zu klassischen Veneers, bei denen die präparierte Fläche dauerhaft versorgt bleiben muss. In der Praxis wünschen sich das die wenigsten; meist wird nach vielen Jahren einfach erneuert.

Was ist der Unterschied zwischen Non-Prep-Veneers und klassischen Veneers?

Der Unterschied liegt in der Vorbereitung des Zahns: Für klassische Keramik-Veneers wird der Zahn um 0,3–0,7 mm reduziert, Non-Prep-Veneers werden ohne jedes Schleifen auf den intakten Zahn geklebt. Dafür sind sie dünner und decken dunkle Verfärbungen weniger gut ab. Klassische Veneers bieten mehr gestalterische Freiheit, Non-Prep erhält die Zahnsubstanz vollständig. Oft entscheiden wir Zahn für Zahn, welche Variante passt.

Eignen sich Non-Prep-Veneers bei verfärbten oder schiefen Zähnen?

Nur bedingt. Weil Non-Prep-Veneers so dünn sind, scheinen dunkle Zähne durch die Keramik hindurch. Leichte Verfärbungen gleichen wir vorab mit Bleaching an, bei starken sind klassische Veneers die bessere Wahl. Ausgeprägte Fehlstellungen korrigieren wir zuerst mit Alignern – danach können Non-Prep-Veneers Form und Länge harmonisieren. Kleine Drehungen oder Lücken gleicht die Keramik dagegen direkt aus.

Sind Non-Prep-Veneers dasselbe wie Lumineers?

Lumineers ist ein Markenname für Non-Prep-Veneers eines bestimmten US-Herstellers; das Verfahren dahinter ist dasselbe: hauchdünne Keramik ohne Präparation. Wir sind nicht an eine Marke gebunden, sondern lassen die Schalen individuell von unserem Dentallabor fertigen, abgestimmt auf Ihre Zahnfarbe und Gesichtsform. Entscheidend für das Ergebnis ist nicht das Label, sondern die richtige Indikation.

Braucht es eine Betäubung – und wie lange dauert es?

Nein, für Non-Prep-Veneers ist keine Betäubung nötig, weil der Zahn nicht beschliffen wird – das Einsetzen ist schmerzfrei. Die Behandlung braucht zwei Termine: Beim ersten machen wir Fotos, Scan und den digitalen Entwurf mit Mock-up, beim zweiten werden die Veneers anprobiert, adhäsiv verklebt und poliert. Dazwischen liegen meist zwei bis drei Wochen Laborzeit. Provisorien sind nicht nötig.

Beratung in Freienstein

Lassen Sie uns gemeinsam schauen, was für Sie passt.

Beim Beratungstermin analysieren wir Ihre Situation und geben Ihnen eine ehrliche Einschätzung – ohne Druck.

Non-Prep-Veneers – schöne Zähne ohne Schleifen in der Zahnarztpraxis Freienstein: Wir betreuen Patientinnen und Patienten aus Bülach, Embrach, Rorbas, Kloten, Winterthur und dem gesamten Zürcher Unterland – biologisch, metallfrei, mit Zeit. Parkplätze direkt vor der Praxis, Termine online buchbar.